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23.01.2026

Von Flächen zu Chancen – die nächsten Schritte zum Neubau

Mit der Erteilung der Baugenehmigung Ende letzten Jahres kann das Team des Augusteums nun die nächsten Schritte setzen. Die Vorfreude auf den Baubeginn ist groß und die Detailplanungen mit Interessent:innen laufen. Vereinzelt sind noch Flächen im Neubau verfügbar!

Mit Vielfalt zum optimalen Lebens- & Arbeitsraum

Der Baustart rückt näher – und damit gehen auch die Gespräche mit Mietinteressent:innen und Vormerk-Kund:innen in die nächste Runde. Detailplanungen und Ausstattungsbeschreibung werden in den nächsten Wochen und Monaten besprochen und finalisiert. Obwohl nur noch wenige Flächen im Neubau frei sind, sind auch noch kurz vor Baustart Anpassungen in den Detailplänen weiterhin möglich.

Das Nutzungskonzept wurde erst kürzlich angepasst, um weiterhin Flexibilität und vielfältige Möglichkeiten der Raumnutzung zu bieten – so entstehen mehr Chancen für zukünftigen Mieter:innen in der Entwicklung ihres Lebens- und Arbeitsraumes.
Ob Büro- oder Gewerbeflächen, Wohnungen oder Ordinationen – der Neubau bietet flexible Nutzungsmöglichkeiten in einer attraktiven Lage und vereint modernen Komfort mitten in der Altstadt mit barrierefreien Einheiten, Tiefgarage und einem hochwertig begrünten Außenraum. Ein Projekt, das sich optimal an individuelle Raumbedürfnisse anpassen lässt.

Schritt für Schritt zum Baubeginn

Um den Baustart optimal vorzubereiten, sind für das Augusteum Team vorab noch einige Aufgaben zu erledigen. Derzeit werden die Ausschreibungsunterlagen für die Gewerke erstellt und Ausstattungsbeschreibungen verfasst. Danach folgen die Vertragsverhandlungen mit den ausführenden Firmen. Die Koordination der Gewerke wird schließlich geplant, damit dann nach dem Spatenstich mit der ersten Bauphase – dem Neubau – begonnen werden kann. Später folgt die zweite Bauphase mit der Sanierung und dem Umbau des ehemaligen Klosters und dessen Fassadengestaltung. In einer dritten Bauphase wird schließlich das Forum Augusteum saniert.

Grünraum in der Altstadt

Auf der Freifläche hinter dem Kloster, an der Laaer Straße, entsteht in diesem Jahr die Tiefgarage, darauf dann der L-förmige Neubau, der genug Raum für die öffentlich zugängliche Freifläche lässt. Eine Humusschicht von ca. eineinhalb Metern wird aufgetragen, um mit heimischen Bäumen und Pflanzen eine grüne Oase in der Altstadt zu schaffen.

Der Grünraum ist nicht nur für die zukünftigen Mieter:innen des Neu- und Altbaus attraktiv. Büros, Ordinationen, Wohnungen und das Bistro im Neubau profitieren durchaus von der natürlichen Beschattung und der Erholung, die eine solche Anlage bietet. Das Besondere ist allerdings, dass die Außenanlage und die Wege durch das Areal jederzeit für die Bevölkerung offenstehen. Von der Laaer Straße zum Dr. Karl Liebleitner-Ring oder auch von der Stockerauer Straße zur Laaer Straße: Die Freifläche des Augusteums bietet somit einen Mehrwert für Mieter:innen, Bevölkerung und Gäste des neuen Stadtquartiers.

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